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| Das Keylogger Modul ganz einfach in eine PS2/USB Tastatur einbauen! |
Ein Einbau ist relativ leicht - Dauer: 20min! |
Eigenschaften:
- funktioniert mit
jeder USB oder PS2 Tastatur
- einfach in jede gewünschte Tastatur einbauen
- keine Software oder Treiber nötig
- völling unsichtbar für das menschlechte Auge
- kann nicht entdeckt werden
- unsichtbar für - für Scan- und Virenprogrammen nicht auffindbar
Lieferumfang:
- Keylogger Modul
- Einbauanleitung inklusive
Keylogger Tastatur
Der Tastatur Spion (Key Logger) dient der Speicherung von allen Eingaben
die mit der Tastatur eingegeben werden. Einfach als Zwischenstueck an das Kabel
des Tastatur gesteckt und schon "loggt" der Tastatur Spion alle Tastendruecke automatisch mit.
Nicht nur geschriebende Dokumente speichert die Spion Tastatur mit, sondern auch Benutzernamen, Passwoerter und Internetadressen. Eben alles was eingegeben wird ueber eine gewoehnliche Tastatur.
Die gespeicherten Daten die die Spion Tastatur aufgenommen hat kann dann
ganz einfach ueber den gewoehnlichen Editor von Windows aufgerufen werden.
Dazu gibt man im geoeffneten Programm einfach den Befehl "Menu" ein und
schon erhaelt man eine Liste der "geloggten" Texte.
Man kann den Tastatur Spion wie einem USB Stick ueberall mit hinnehmen und bei den Anschluessen ueber den PS2 Anschluss dazwischenstecken, wie eine Kabel-
verlaengerung. Das Zwischenstueck (Keylogger) ist sehr klein und handlich und
ist in Sekunden installiert. Es muss keine Software installiert werden. Der Betrieb
verlaeuft voellig unbemerkt, so dass eine Anti-Viren Software keine Moeglichkeit
hat die Spion Tastatur zu erkennen.
Es wird ausdruecklich darauf hingewiesen, dass nur mit Einwilligung der zu ueberwachenden Person eingesetzt werden darf. Die Persoenlichkeitsrechte
Dritter sind strikt zu beachten.
Der Keylogger
Sicherlich kennen viele von Ihnen diese kleinen heimtückischen Dinger nicht. Keylogger sind Geräte oder auch kleine Programme die protokollieren, was über eine Tastatur eingegeben wird bzw. wurde. Es gibt Keylogger als Hardware und als Software.
Die Hardware-Keylogger sind meist kleine schwarze Kästchen, die zwischen der Tastatur und dem Computer eingesteckt sind. Sollten Sie so etwas an Ihrem Rechner im Geschäft haben so sollten Sie misstrauisch werden. Die Software-Keylogger sind kleine Schadprogramme, die analog wie zu den Hardwareversionen den Datenverkehr aufzeichnen.
Der Einsatz dieser Geräte innerhalb einer Firma ist sehr umstritten. Generell bedarf es der Zustimmung des Betriebsrates dass solche Geräte benutzt werden dürfen. Auch dürfen diese Geräte – egal in welcher Ausführung – nicht dazu benutzt werden, um die Arbeit eines Mitarbeiters in irgendeiner qualitativen oder quantitativen Weise auszuwerten. Sie dient einzig und alleine (innerhalb der Firma) um aufzudecken, ob der Mitarbeiter beispielsweise das Internet privat benutzt.
Im privaten Sektor können Männer oder Frauen diese Technologie einsetzen um hinter ihren Partnern herzuspionieren. So können Sie beispielsweise aufdecken ob ohne Ihr Wissen irgendwelche Schmuddelseiten aufgerufen werden.
Auch in der Kinderüberwachung wird teilweise diese Technologie eingesetzt. Speziell wenn es darum geht zu überwachen, wo sich das Kind im Internet bewegt, was ja im Sinne der Eltern ist. Jedoch sollten Eltern Ihre Kinder auch nicht alleine im Internet surfen lassen.
Sollten Sie ein solches Programm benötigen müssen Sie sich nur durch das Web klicken, dort gibt es Anbieter dieser Programme wie Sand am Meer.
Die Entfernung eines Software-Keylogger ist eigentlich keine große Sache. Die meisten, modernen Virenscanner sind für Rootkit-Technologien programmiert und erkennen einen solchen beim Suchlauf und der wird dann auch komplett (meistens) entfernt, was Ihnen wieder sicheres, überwachungsloses Surfen bereitet.
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