Keylogger Schmuggeln

Vielleicht habe ich dieses Thema schon berührt, vielleicht auch nicht. Ich möchte nämlich einen einfachen Fall beschreiben, wie man sich ganz unbewussten einen fremden Keylogger in dem eigenen PC holen kann.

Die Sache ist nicht kompliziert. Eigentlich ist es eine Zusammenarbeit zwischen einen Hardware und einen Software Keylogger. Mit dieser Paarung ist dann alles möglich. In dem Fall, den ich erzählen möchte (habe darüber in dem Forum von pcmaster.de gelesen) geschah folgendes. Jemand wollte den PC neuinstallieren lassen, weil er dachte, das Gerät wurde durch einen Trojaner via MSN infiziert. Der Schädling sollte während einem Videochat mit einem Signalgesendet worden sein. Dazu noch ist es wichtig zu erwähnen, diese Person bekam von den selben Typ, mit dem sie gechattet hat, auch einen USB Datenträger mit einem MP3 drauf. Nach einer Zeit stellte sich heraus, dieser Typ würde alle MSN Kontakte dieser Person und auch vieles mehr kennen.

Für manche von uns scheint dieser Vorfall zu kompliziert oder zu unrealistisch. Dabei ist es aber gar nicht schwer einen Computer Spion zu entwickeln. Motivation und ein wenig Programmierungskenntnisse reichen völlig. Sollte der unsichtbare Trojaner via dem Videochat nicht den Firewall durchpassen können, hilft dann der gute alte Hardware Keylogger. Man versteckt den Schädling in einem File, egal ob ein JPG Bild oder MP3. Der Opfer leiht sich den Datenträger und nichtsahnend infiziert er sich den eigenen Computer selbst. Nichts ist einfacher, aber auch nichts böser als diese Vorgehensweise. Spuren werden kaum hinterlassen, denn solche Keylogger sind von Anfang an so entwickelt worden, dass sie unentdeckt im Hintergrund arbeiten.

Sich vor solchen bösen Überraschungen zu schützen sollte nicht schwer sein. Mit den neusten Antiviren Programme und ihrer regelmäßige Aktualisierung werden diese Schädlinge von den Daten fern gehalten.Aus dem Sicht eines Spions ist es manchmal sicherer einen Hardware Keylogger zu benutzen als einen Software. Während der Software Spion “für immer” auf dem PC installiert bleibt, kann ein Tastaturenleser jederzeit entfernt werden. Dazu braucht man auch keine extra Programme zu installieren, es ist also eine einfache und saubere Lösung ungefragt fremde Daten zu spionieren.

Vor ein paar Jahren, als diese Technik noch ihre Probezeit lebte, gab es keine Hindernisse in der Benutzung solcher Keylogger. Heute aber zählt diese Tätigkeit zu den Cyber Crimes. Die Strafen sind genau so hoch wie bei andere kriminellen Straftaten. Hier geht es auch um einer Art “Raub”, denn es können wichtige Daten gestohlen werden, die Zugang zu Geld, Informationen und Adressen sichern.

Wofür man diese Technik benutzt hängt von uns selbst ab.

Quelle: pcmasters.de

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Blackberry Überwachung

Die Personenüberwachung ist heute ein einziger Schlachtfeld. Arbeitgeber und große Firmen, wie Anbieter von Kommunikationsdienstleistungen versuchen immerwieder die Überwachung ihrer Kunden und Mitarbeiter zu verschärfen. Mit verschiedenen Maßnahmen wird der Kampf gegen den Terror und der Kriminalität geführt. Sicherheitskameras, die sogar die persönlichsten Tätigkeiten aus der Umkleidekabine mitbekommen, werden immerwieder kritisiert.

Als ob diese ganze “1984” Geschichte nicht schlimm genug wäre, kommen jetzt die indische und arabische Kommunikationsministerien mit einer neue Idee. Die wollen nämlich die Blackberrys überwachen. Der Grund dafür sei das Ausspionieren von Terroristen. Die Kerle sind auch nicht mehr von gestern, viele könnten mit der neuen Technik gefährliche Emails an einander senden. Wegen diesen Sicherheitsmaßnahmen werden also alle Blackberry-Benutzer beobachtet.

Eine Kleinigkeit muss trotzdem noch erwähnt werden. Man muss sich auf keinen Fall vorstellen, dies wäre der Anfang der Blackberrys – Überwachung. Die Telefonate, SMSs und der Inhalt des Chatten können von den Behörden jeder Zeit einfach abgehört werden. Die Überwachung der Emails dagegen hängt von den Server ab, der die Nachrichten übermittelt. Ist der ein normaler Server, gibt es keine Verschlüsselungsprobleme, die Nachrichten können gelesen werden. Benutzt man aber einen “privaten” Blackberry Enterprise-Server, dann wird der Inhalt verschlüsselt.

In Indien wurde angeblich schon so ein Software entwickelt, der diese Verschlüsselung knacken soll. Wenn ein Email von einem Blackberry zu einem anderen gesendet wird, dann muss er auch einen RIM Server betreten. (RIM steht für “Research in Motion” – die Hersteller des Blackberrys). Im normalen Fall wird die Nachricht verschlüsselt versendet, so dass sie auf dem Server keine wichtige Informationen hinterlässt. Dieser neuentwickelte Software wird angeblich den Inhalt, während der sich auf dem Server befindet, entschlüsseln und speichern können. Bisher galt dieser Prozess für unmöglich. Aktuell werden aber Tests geführt, um sich über die Leistung zu sichern. Sollte aber dieser Programm scheitern, dann besteht die Gefahr, dass der Email Dienst des Blackberrys in diesen östlichen Länder verboten wird. Das heißt aber nicht, keine Blackberrys mehr. Nein, die Geräte können ruhig benutzt werden, denn die andere Kommunikationswege werden ohne Hindernisse beobachtet.

Für uns Europäer klingt dass ganz schön brutal, aber wir müssen es nicht vergessen dass auch wir unter staatlicher Überwachung stehen. Die öffentliche Plätze, Restaurants, Kinos und Einkaufszentren werden genau so mit Sicherheitskameras ausgestattet wie Firmengebäude oder Instituten. In der Fernsehserie 24 ist die Stufe der Überwachung auch keine Utopie mehr. Dort werden sowohl die Geräte als auch die Menschen überwacht. Keyloggers, programmierte Spione und Maulwürfe aus Fleisch und Blut sowie versteckte Kameras gehören zu den Grundlagen der Serie. Einzig und allein Jack Bauers unmöglicher Kampf mit dem Tod sieht ein bisschen unrealistisch aus.

Eigentlich sollte man sich wegen diesen öffentlichen Überwachungen keine Sorgen machen. Solange man keine Sicherheitgefährdende Aktivitäten anfingt, wird man auch in Ruhe gelassen.

Quelle: spiegel.de

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Gefährlicher Spaß im Netz

Es gibt keinen Unterschied ob man sich eine Erkältung auf der Straße einfängt oder einen Keylogger aus dem Netz. In dem gegebenen Augenblick erkennt man die Gefahr nicht. Nur später werden die Folgen dann wahrgenommen und kann man sich wieder auf einem langen Kampf vorbereiten um diese Schädlinge zu besiegen. Trotzdem ist es viel leichter eine Erkältung zu besiegen als einen Keylogger.

Nur wenn wir uns das Eindringen des Schädlings ansehen, erkennen wir den großen Unterschied zwischen ihm und eine menschliche Krankheit. Die meisten Trojaner und Software Spione erreichen uns durch das Internet. Natürlich stehen sie nicht mit einem großen Werbe-Banner da, auf den steht: “Trojaner! Komm und hol’s dir!”. Nein, sie werden sorgfältig getarnt. Um diese Spione an möglichst viele Menschen zu bringen, suchen sich die Hacker immer aktuelle, beliebte Themen aus, die von vielen angeklickt werden. So verstecken sie ihre Spys in Wallpapers, Screensavers, Fotos oder Videos von berühmten Persönlichkeiten. Ein Sicherheitsspezialist namens McAfee hat eine Studie veröffentlicht, wo er alle gefährliche Promis auflistet. Den ersten Platz der „Most Dangerous Celebrities“ – Liste bekommt Cameron Diaz, gefolgt von Tom Cruise, Julia Roberts, Heidi Klum und andere Schauspieler, Sänger, Sportler oder Modells. Da in Deutschland Lena Meyer-Landrut als eine Topaktuelle Prominente gilt, wurde sie auch zu einen großen Risikofaktor. Nach Politiker zu suchen ist weniger Risiko reich. Ist ja auch kein Wunder, denn ich kenne kaum Leute die sich einen Wallpaper mit einem Abgeordneten auf dem PC stellen.

Doch es gibt auch Seiten, von denen man gar nichts herunterladen muss um den eigenen PC mit einem Virus zu infizieren. Es reicht nur auf die Seite zu klicken und schon schleicht sich ein Trojaner ein. Als Folge wird unsere ganze Datenbank gefährdet. Durch den Spion erfährt der Hacker oder wer auch immer uns beobachtet, was für Seiten wir besuchen, welche unsere Passwords und Kontonummer sind und falls wir ein Webcam besitzen, kann dieser Fremder uns auch zur Auge bekommen.

Leider werden nicht nur normalsterbliche zum Opfer solcher Angriffen. Auch PC-Kenner können zum Beispiel einen falschen Software herunterladen, der einen Keylogger in sich versteckt. So sieht es heute mit den Firefox 4.0 aus. Diesen Browser gibt es nur im Beta Version. Dennoch findet man auf verschiedenen Seiten Angeboten für ihn, die eigentlich nicht den wahren Software anbieten. Lieber alles von der Mutterseite herunterladen, als von fremde, unheimlichen Websites.

Zum Schluss möchte ich eine Nachricht erwähnen. Vor zwei Jahren geschah in Spanien die größte Flugkatastrophe des Landes. Ein JK 5022 stürzte genau nach dem Start ab. Damals war die Ursache unklar, heute aber sieht es so aus, als würde der Rechner der Zentrale von einem Trojaner überfallen worden sein. Wegen diesen Schädling konnte er die Warnmeldung dem Piloten nicht rechtzeitig senden können.

Es ist erstaunlich zu sehen wo diese Trojaner nur eindringen können. Nach diese Nachricht habe ich mir die Frage gestellt, wenn ein so wichtiger Rechner von einem Software Spion überfallen wurde, wie groß ist die Chance das mein Computer noch sauber ist?

Quellen:
www.spiegel.de
www.ksta.de
www.com-magazin.de

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Digitaler Personalausweis

In den letzten 10 Jahren hat sich die digitale Technologie in so vielen Bereiche des Lebens ausgebreitet dass wir die neue Epoche ganz ruhig als die “Digitale Epoche” nennen können. Früher war das Internet eher nur für Computer Geaks, heute surfen auch die Omas auf ihren beliebten Website. Doch der Netz verfügt nicht nur über Spaß Funktionen. Zeitungen vermitteln die neusten Nachrichten, Reisebüros bieten günstige Angebote an und die unzählige Shops verkaufen ihren Waren via das Internet. Der Käufer trifft sich mit dem Verkäufer nicht mehr, das Geld wird überwiesen. Dabei kommen wichtige Kontonummer und Adressen auf dem Worl Wide Web, die auch von fremden Personen verfolgt werden können.

Heute läuft dieser Krieg zwischen Opfer und Hacker immernoch. Trotzdem plant die Deutsche Regierung vom November dieses Jahres die neuen Digital Personalausweise einzuführen. Diese sollten wie ein ganz normale Ausweise aussehen, Name, Adresse Geburtstag/ort usw., aber das Neue daran wird ein kleiner, integrierter Chip sein. Darauf werden die persönliche Daten noch einmal abgedruckt. Der Benutzer darf selbst entscheiden ob er auch zwei Fingerabdrücke verewigen möchte oder nicht. Außerdem kommt darauf noch ein Zertifikat mit der eigene Unterschrift. Dieser Ausweis wurde für die Online-Behördegänge und Internet Shopping entworfen. Mit einem Lesegerät werden die Daten übertragen, dazu muss man nur einen sechsstelligen PIN Code eingeben.

Das Lesegerät ist noch ein Basismodell mit einer sehr einfachen Benutzung. Dieses Gerät wird zu dem PC gebunden. Der PIN Code muss deshalb auf die Tastatur des Rechners eingegeben werden. Schon erkennt man das erste Problem. Wir wissen doch wie unsicher es ist wichtige Daten auf der Tastatur zu tippen. Was wenn ein Arbeitskollege einen Hardware Keylogger oder ein Hacker einen Schädlingssoftware in unserem Computer eingeschmuggelt hat? Diese Spione protokollieren alles was getippt wird. Deshalb werden unsere geheime Kontonummer und andere Daten ganz leicht geklaut und missbraucht. Ich habe schon über WoW-Benutzer gelesen, die problemlos ihre Familie verraten würden, nur um ihr Passworte zu schützen. Klingt ein bisschen übertrieben, aber leider gibt es nur wenige Menschen die damit im Klaren sind, was für schwere Folgen kommen können, wenn das Passwort in falschen Händen gerät.

Die Entwickler versuchen dieses Problem damit aus dem Weg zu gehen, dass die Hacker nur mit dem PIN nichts anfangen können. Sie behaupten, um an die Daten zu kommen benötigt man auch den Ausweis. Um den zu kriegen muss man ihn schon klauen. Man darf sich aber mit diesem Gedanken nicht beruhigen. Wenn die Hacker etwas haben wollen, kriegen sie es auch. Der einzig wahrer Schutz vor solchen Angriffen ist das regelmäßige Updaten des Firewalls. Benutzt man selbst einen Keylogger Programm um den eigenen PC zu überwachen, erhöht man den Schutzfaktor auf jeden Fall.

Quelle: spiegel.de

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SIM Power

In dem Artikel “Versteckte SIM Karte in Elektronikartikeln” sollte ich eigentlich über Extra Gadgets schreiben, die für gedeckte Operationen geeignet sind. Über solche Geräte, die mit Hilfe einer versteckten SIM Karte die Audioüberwachung ermöglichen. Stattdessen berichtete ich über etwas anderes. Zwar gehört der Laptop mit SIM Slot auch zu den elektronischen Artikeln, habe ich dennoch nicht genau erklärt wozu eigentlich diese SIM Karte nützlich sei.

Auf unserem Schwester Seite spion-kamera.de gibt es eine interessante Maus zu kaufen. Diese verfügt auch über so einen Slot. Wozu diese Maus im Stande ist, steht es hier. Jetzt möchte ich eher über diese Methode im Allgemeinen schreiben.

Jeder weißt was eine SIM Karte ist. Der Fingerabdruck, die Seele des Handys oder PCs. Darauf werden die Telefonnummern, Nachrichten, Spiele und andere wichtige Daten gespeichert. Bei Smartphones und andere Super Handys kommen die Emails, Kontonummern, Filmen, Musik und verschiedene persönliche Infos dazu. Gelangt diese Karte in falschen Händen kann es so schlimm sein, als würde einem die Brieftasche gestohlen werden.

Dank unseren einfallsreichen und humorvollen Erfinder kann die heutige Technologie diese Karte auch zu anderen Zwecken verwenden. Dabei meine ich natürlich die Überwachung. Jeder kann und darf heute ein Spion sein. Mit den vielen Gadgets kann jeder durchschnittliche Mensch zum Detektiv werden. Zum Beispiel stehen uns  teure Geräte wie die Micro Spy Cams zur Verfügung. Sie fertigen bunte Videoaufnahmen mit Top Qualität, schießen Bilder mit großer Auflösung und geben auch die exakten Zeitangaben an. Bei einer gründlichen Computerüberwachung helfen uns die Keylogger. Egal ob die praktische Hardware Produkte oder die gemeine Software Programme – keine Datei bleibt unentdeckt.

Die Audioüberwachung bleibt hinter diesen anderen Beobachtungsarten natürlich nicht zurück. Viele Firmen spionieren die Telefongespräche ihrer Arbeitnehmer, andere Leute mögen es bei fremden Festnetzgesprächen mitzuhören. Mit einem einfachen Software werden fremde Handys zu geheime Aufnahmegeräte. Da wir bei Handys sind möchte ich nur kurz die Handys erwähnen, die über 2 SIM Karten Slots verfügen. In der Werbung steht es, das sei gut für die vielen Daten die man speichern will oder wenn man zwei Nummern hat und beide gleichzeitig benutzen möchte. Ich denke, mit ein wenig Fantasie und wenig Aufwand könnte man den zweiten SIM zum Spion machen.

Lass uns der beobachteten Person so einen Gerät kaufen, der Platz für eine geheime SIM Karte hat, wo wir vorerst eine solche Karte engelegt haben. Diese Person wird diesen Produkt nichtsahnend benutzen, sei es ein Handys, eine Maus, ein PC oder ein Haushaltgerät. Der Spion muss die Nummer der SIM Karte anrufen und schon aktiviert sich die Aufnahme Funktion. Zwar speichert der SIM die Infos nicht, dafür aber kann man alles so hören, als ob man telefonieren würde. Wenn man so eine Karte im Auto versteckt und der Wagen gestohlen wird, dann hat man es ganz leicht den Standort des Wagens zu finden. Einfach die SIM anrufen und schon aktiviert sich eine Art GPS Funktion.

Diese Überwachungsmethode ist wiedermal ein gutes Beispiel dafür, wie leicht man zu einem Spion werden kann.

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Android Keylogger

Neben Microsoft’s Betriebssystem Windows, Apple’s Mac OS bekommt jetzt Google’s Android immer mehr Marktanteil. Dieses Betriebsystem basiert sich auf Linux und ist für eine Menge mobile Geräte geeignet, so wie Handys, Smartphones oder Pads. Da immer mehr Leute Android – Handys benutzen ist es kein Wunder, dass sich viele Trojaner und Malwares auch hier eigneschmuggelt haben.

August 2010 wurde schon der erste SMS Trojaner entdeckt. Der Anbieter von Anti-Malware-Software, Kaspersky entdeckte dieses Malware und beschrieb ihn als sehr gefährlich. Angeblich würde der “Trojan-SMS.AndroidOS.FakePlayer.a” als ein Media Player getarnt in den Apps Welt von Google kursieren. Nach der Aktivierung soll es heimliche SMSs mit geheimen Informationen an Premium User senden. Einige Leute reagieren aber gelassen. Laut derstandard.at besteht keine große Gefahr. Dieser App würde nur mit russische SIM Karten funktionieren. Außerdem ist für die Installation die Zustimmung des Benutzers nötig, sonst passiert gar nichts.

Etwa eine Woche später berichtet Chip.de über einen neuen Software Spion. Unter den Namen “Tapsnake” sollte sich ein neuer Malware befinden, ein so genannter GPS Spy. Nach der Installation soll dieser App alle 15 Minuten den Handy orten und seine Koordinationen an einer dritten Person weiterleiten. Das größte Problem ist dass sich der Keylogger so tief in dem System eingräbt, dass es danach schwierig wird ihn zu finden und zu zerstören.

Mit der Installation kann man bei jedem App den Zugriff auf dem System beschränken. Es hängt immer vom User ab, wie viel eine neue Applikation über die eigene Daten weißt. Ist man verantwortungslos, ist so ein SMS Trojaner im Stande persönliche Informationen, also das Lesen und Schreiben von Kontaktdaten, kostenpflichtige Dientse wie SMSs, empfangene Nachrichten, den Standort und die Netzwerkkommunikation zu lesen und zu spionieren.

Leider geraten die Andorid Geräte immer mehr in den Blickwinkel der Hacker, doch es gibt einfache Wege die Schädlinge von unseren Gadgets weg zu halten. Fakt ist, dieser Betriebsystem wurde so entwickelt, dass er sich selbst vor solchen Viren schützen kann. Vor einer Installation wir der Nutzer immer darauf aufmerksam gemacht, ob er der Quelle traut und ob er wirklich den Erlaubnis für die Benutzung dieses Softwares gibt. Alles hängt von dem User ab. Man muss auf die Quellen achten, lieber einen teuren Spiel herunterladen, als sich das Handy zu infizieren. Die Installation Anweisung sowie die Abfragen der Programme sollten auch sorgfältig gelesen werden.

Spy Softwares für Handys zu schreiben ist nicht schwer. Bei BBC wurde das auch bewiesen, nur mit wenig Programmierung Kenntnisse hat jeder die Möglichkeit einen kleinen Software zu bauen. Die meiste Handy- Betriebsysteme wurden von Anfang an vor unzähligen Trojaner geschützt entwickelt, aber wenn der Benutzer nicht auf diese Sicherheit achtet, dann sollte er sich auch nicht wundern, wenn sein Mobiltelefon von einem Spion überfallen wird.

Quellen:
derstandard.at
chip.de

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Software Keylogger Vergleich

Hardware Keylogger zu vergleichen ist es kaum schwer. Alles hängt davon ab, ob man einen USB oder PS2 Modell braucht und schon beginnt die Überwachung. Um diese Tastaturenspione braucht man sich keine Sorgen zu machen, kein zusätzlicher Software Programm muss installiert werden um das Funktionieren zu ermöglichen. Bei den Software Keyloggern aber sieht die Sache anders aus. Was diese Programme eigentlich sind und wie sie funktionieren steht es in diesem Artikel: Spionage Programme.

Jetzt möchte ich nur einige Software präsentieren und vergleichen, die auch auf unsere Seite zu finden sind. Man kann ja nicht nur Hardware Spione anbieten, denn der PC besteht ja auch nicht nur aus feste Teile.

Also, die vier ähnliche Programme sind die folgende: Orvell Monitoring, Spector Pro Keylogger, All in One Keylogger und der PC Spy Keylogger. Sie sind ähnlich, weil sie PC Spione sind, aber ihre Funktionsbereiche unterscheiden sich hier und da. Natürlich lesen alle vier die Tastatureneingaben und registrieren alle Webseiten und URLs, die man besuchte. Gespräche wie Chats oder Emails werden auf jeden Fall von alle protokolliert, sowie Passworte. Die letzten sind deshalb wichtig, weil man sie nur mit Sternchenzeichen sieht. Der Software dagegen ist im Stande, die wahre Buchstaben und Nummern zu identifizieren. Zu diesen grundsätzlichen Funktionen gehören noch zwei dazu. Als Spion arbeiten diese Programme bedeckt und geheim, also in einem unsichtbaren Modus. Damit man nicht immer an dem überwachten PC gehen muss, werden die gespeicherten Informationen zu eine bestimmte Email Adresse oder via FTP gesendet, so dass man alles aus der Ferne schön beobachten kann.

Die Unterschiede sind nicht so weltverändernd, trotzdem spielen sie eine wichtige Rolle. Der PC Spy Keylogger zum Beispiel verfügt über keine visuelle Überwachung. Das heißt, es werden keine Bildschirmaufnahmen genommen. Diese Funktion ist deshalb praktisch, da man zum Beipsiel bei einem Chat auch dass erfahren kann, was der Gesprächspartner der beobachtete Person schreibt. Ohne diese Gegebenheit erfährt man nur das, was von dem beobachteten PC gesendet wird. Die kommende Nachrichten bleiben somit im Dunkel. Außer dem All in One Keylogger verfügt keiner dieser Softwares über die automatische Deinstallationsfunktion, obwohl diese aus Sicherheitsgründen nötig ist. Dagegen gehört die grafische Zeitauswertung nur bei dem Orvell Monitoring und Spector Pro Keylogger im Packet. Man sollte auf dieser Funktion nicht verzichten, denn diese sichert den logischen Aufbau der gespeicherten Daten. Ohne zu wissen was wann geschah ist es viel schwerer die Daten zu verstehen.

Früher habe ich noch einen Spion beschrieben, den “Emsisoft Free Emergency Kit”. Diesen Software könnte man auch als einen universalen Reiniger nennen. Ganz einfach auf einem USB Stick laden, und schon kann er auf jedem PC benutzt werden, ohne ihn erst zu installieren.

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Daten = Macht

Daten, Informationen, Nachrichten und Hinweise sind immer die meistbegehrten Dinge für die Menschen. Nicht nur in Kriege, sondern auch in der Politik, Technologie, Wissenschaft sowie Wirtschaft und Industrie spielen die Angaben eine gewaltige Rolle. Das Wissen bedeutet die Macht und diese Daten versichern die Bausteine dafür. Die Menschen versuchen immerwieder ihre Natürlichkeit zu verändern. Eine Revolution kommt nicht wegen einer einzelne Person zustande, sondern sie passiert nur dann, wenn mehrere Leute sich zusammen tun. Genau so ist es bei allen Bereiche des Lebens. Die Wissenschaftler, die Politiker und die Geschäftsmänner kommen nur dann zu Ergebnissen, wenn sie kooperieren. Da der Mensch aber von Natur aus eifersüchtig und egozentrisch ist, versucht er immer allein zu herrschen.

Um einen ganzen Projekt zu vollbringen braucht man mehrere kleine Teile. Genau so bei uns, um Herrschaft zu übernehmen, braucht man Informationen. Diese Infos werden von verschiedenen Leute gefunden, erfunden oder entdeckt. Die Mächtigen versuchen diese Infos zusammen zu sammeln, einige auf friedlichen Weisen, andere mit Gewalt.

In vielen Filmen haben wir es schon gesehen, wie heftig man für solche Daten kämpft. Die Journalisten würden alles für eine einzigartige Thema tun, und trotzdem werden ihre Artikel unter den Namen eines anderen veröffentlicht. Die Polizisten brauchen nur einen kleine Hinweis um den Gauner zu erfassen und die Politiker würden sogar töten wenn sie die Beweisfotos von ihren Gegner in einem Drogen verseuchtes Disco in den Händen kriegen. Egal ob Fotos, Video- oder Audiomaterial, eine chemische Formel oder nur ein paar Worte… all diese neue Informationen bedeuten eine Überlegenheit für ihren neuen Besitzer.

Genau so sieht es auch heute aus. Mit dem Internet werden tausendmal mehr Informationen übermittelt, mit eine tausendmal größere Geschwindigkeit als je zuvor. Teenagers oder Jugendliche stellen solche Fotos über sich ins Netz, die ihre Karriere verderben können, andere geben ihre genaue Adresse in Community Seiten an und werden ausgeraubt. Während sich die Eltern ihre Überlegenheit gegenüber den Kindern mit Hardware Keyloggers sichern, spielen die Piraten des 21. Jahrhunderts einen viel gefährlicheren Spiel. Diese Piraten, die Hacker, egal ob im Auftrag eines Kriminellen oder aus eigener Initiative, sind sie also im Stande mit Trojaner und andere Spion Softwares in die Database verschiedener Computern einzuschleichen und Informationen zu klauen. Egal ob Geld oder geheime Akten, der Hacker bekommt dadurch Macht, dass er diese Infos besitzt.

Natürlich ist es eine andere Sache ob er klüger oder dümmer als die Beklauten ist. Ist er klüger, kann er als Sieger vortreten, ist er aber dümmer verliert er sein ganzes Leben. Daten zu besessen ist toll, man fühlt sich klug und allwissend, aber man muss immer bedenken, zu viele Informationen können auch Schlimmes mit sich bringen.

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Die Rettung unserer Daten

Der Titel klingt wie aus einem Hollywood-Streifen, dafür geht es hier um eine ganz alltägliche Sache. Unser PC, genau wie unser Körper braucht regelmäßige Updates, egal ob sein Betriebsystem kaputt gegangen ist oder ob wir ganz einfach nur eine neue Version installieren möchten. Es spielt keine Rolle wer diese Re-Installation durchführt, wir selber oder ein Reparatur Techniker, Fakt ist die Daten müssen gesichert werden. Es kommt oft vor, dass nach so einer Aufsetzung alle bisherige Daten verschwinden. In dem Artikel “Spion im Werkstatt” habe ich darüber geschrieben, wie ausgeliefert unsere persönliche Dateien den Techniker sind. Um unerwünschte Situationen zu vermeiden ist es sehr nützlich zu wissen, wie man alle Informationen speichern kann.

Die einfachste, doch eher kostspielige Version ist alle Daten auf CDs oder DVDs zu brennen. Es benötigt aber viel Zeit und Geld. Falls es wenige Daten gibt, dann können sie leicht auf einem USB – Stick übertragen werden. Die Folders in Zip Formate zu packen hilft beim Platz Sparen. Verschiedene Software wurden entwickelt den Back Up zu erleichtern. Die meisten davon nehmen zwar eine geräumige Zeit in Anspruch dafür aber werden alle Daten gesichert. Der Partition Manager zum Beispiel benötigt eine sorgfältige Anwendung. Wie man genau mit diesem Software umgehen sollte wurde es auf Computerbild.de schön beschrieben.

Die Fotos, Videos und Musik von der Festplatte zu sichern sollte eigentlich nicht schwer fallen. Aber wie sieht es mit den Browsern an? Nach einer Neu Installation verschwinden oft alle Passworte, Email Adressen und andere URL Adressen. FireFox bietet einen Freeware Software namens MozBackup. Dieses Software wird leicht installiert, durch 6 einfachen Schritte programmiert man ihn welche Dateien zu speichern. Der Programm fasst den Profil zusammen. Natürlich bleiben die Dateien nicht auf dem Rechner. Man muss sie auf einem USB Datenträger übertragen und schon sind alle Informationen gesichert. Wie bei jedem Microsoft Software ist auch hier die Bedienung ein reines Kinderspiel. Nach der Re-Installation des Systems installiert man MozBackup auch wieder. Der Datenträger wird dann in dem Rechner eingesteckt und diesesmal wird nicht die Funktion “Profil sichern” sondern “Profil wiederherstellen” gewählt. Der Software setzt dann alle Daten zurück und keine Passwords gehen verloren.

Zwar hat diese Backup Geschichte nichts mit den Keyloggern zu tun, trotzdem glaube ich es ist wichtig die Leuten darauf aufmerksam zu machen, ihre Daten regelmäßig zu sichern. Man kann ja nie wissen, wann der PC einstürzt oder wenn ein Virus den System total lahm legt. Es ist immer von Vorteil die Dateien auf mehreren Datenträger zu haben, denn so verringert sich die Chance dass sie verloren gehen.

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Spion im Werkstatt

Nicht jeder von uns kennt sich mit den Computern so gut aus, dass er sie selbst repariert. Oft treten solche Probleme auf die man allein kaum lösen kann. Deshalb wurden die Werkstätten bei den verschiedenen Anbietern errichtet, damit jeder fachliche Hilfe bekommen. Doch hat sich denn irgendjemand bisher die Frage gestellt was mit den Daten auf dem PC passiert, wenn der Techniker allein mit dem Gerät bleibt? Natürlich behauptet er, er würde die Fehlern im System suchen oder etwas ähnliches, aber Fakt ist, persönliche Daten haben nichts mit dem Betriebssystem zu tun.

Die Typen von Computer Bild führten einen langen Test durch, um zu sehen wie sich die Werkstätte so schlagen. Auf den Test Geräten wurden allerlei persönliche Daten gespeichert, so wie Urlaubsbilder, Musik, Filme, auch aus dem Erotik Bereich, Emails und andere Dokumente. Alles worauf man neugierig sein kann wurde schön auf der Festplatte gespeichert. Um alles mit zu bekommen, was der Techniker mit dem PC Gehäuse unternimmt, wurde ein spezieller Software Keylogger eingebaut. Dieser arbeitet ganz unauffällig. Alle Tasteneingaben, alle Klicks wurden damit protokolliert und der Bildschirm wurde regelmäßig abgeblitzt.

Danach wurde der eigentlich komplett fehlerfreie Computer in den Werkstatt gebracht. Obwohl fast jede Firma die Kunde versichert, keine persönliche Daten an zu fassen, war das Ergebnis schockierend. Von 8 Firmen profitierten 4 von den ausgelieferten Geräten. Alle Daten wurden durchwühlt, egal ob private Urlaubsphotos oder wichtige Dokumente. Nicht nur dass die Techniker sich auch die Videos angeschaut haben, nein, einige Dateien wurden sogar auf einem Pendrive gespeichert. Diese Werkstätte führten dann nur kurze Tests um die Fehlern zu suchen. Andere Firmen waren dagegen zuverlässig, keine private Daten wurden angefasst, dafür aber kam der PC in einigen Fällen beschädigt zurück. Andere bekannte Firmen dagegen löschen alles was sie auf der Festplatte finden, oder tauschen die ganz einfach aus. Dies passiert ohne Rücksicht auf die Kunden, keine Fragen werden vorher gestellt. Deshalb sollte man sich erst darüber informieren, wie die Techniker eigentlich die Reparaturen durchführen möchten. Am besten kamen die Reparatur Techniker der großen Elektro Laden heraus, wie Saturn oder MediaMarkt. Sie überprüften den Betriebssystem mit verschiedenen Softwares und beschäftigten sich nicht mit den persönlichen Daten.

Einen solchen Keylogger muss man also nicht nur für die Spionierung anderer benutzen. Beim Schützen der eigenen Sicherheit hilft so ein Software auch sehr. Trotzdem ist es wichtig zu wissen wie man selbst die eigene Daten retten kann. Eine unerwartete Löschung könnte monatelange Arbeit zu Nichte machen. Deshalb wurden spezielle Tipps und Tricks für den Back up der eigenen Daten gesammelt, und die können in den nächsten Artikel gelesen werden: Die Rettung unserer Daten.

Quelle: www.welt.de

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