Vielleicht habe ich dieses Thema schon berührt, vielleicht auch nicht. Ich möchte nämlich einen einfachen Fall beschreiben, wie man sich ganz unbewussten einen fremden Keylogger in dem eigenen PC holen kann.
Die Sache ist nicht kompliziert. Eigentlich ist es eine Zusammenarbeit zwischen einen Hardware und einen Software Keylogger. Mit dieser Paarung ist dann alles möglich. In dem Fall, den ich erzählen möchte (habe darüber in dem Forum von pcmaster.de gelesen) geschah folgendes. Jemand wollte den PC neuinstallieren lassen, weil er dachte, das Gerät wurde durch einen Trojaner via MSN infiziert. Der Schädling sollte während einem Videochat mit einem Signalgesendet worden sein. Dazu noch ist es wichtig zu erwähnen, diese Person bekam von den selben Typ, mit dem sie gechattet hat, auch einen USB Datenträger mit einem MP3 drauf. Nach einer Zeit stellte sich heraus, dieser Typ würde alle MSN Kontakte dieser Person und auch vieles mehr kennen.
Für manche von uns scheint dieser Vorfall zu kompliziert oder zu unrealistisch. Dabei ist es aber gar nicht schwer einen Computer Spion zu entwickeln. Motivation und ein wenig Programmierungskenntnisse reichen völlig. Sollte der unsichtbare Trojaner via dem Videochat nicht den Firewall durchpassen können, hilft dann der gute alte Hardware Keylogger. Man versteckt den Schädling in einem File, egal ob ein JPG Bild oder MP3. Der Opfer leiht sich den Datenträger und nichtsahnend infiziert er sich den eigenen Computer selbst. Nichts ist einfacher, aber auch nichts böser als diese Vorgehensweise. Spuren werden kaum hinterlassen, denn solche Keylogger sind von Anfang an so entwickelt worden, dass sie unentdeckt im Hintergrund arbeiten.
Sich vor solchen bösen Überraschungen zu schützen sollte nicht schwer sein. Mit den neusten Antiviren Programme und ihrer regelmäßige Aktualisierung werden diese Schädlinge von den Daten fern gehalten.Aus dem Sicht eines Spions ist es manchmal sicherer einen Hardware Keylogger zu benutzen als einen Software. Während der Software Spion “für immer” auf dem PC installiert bleibt, kann ein Tastaturenleser jederzeit entfernt werden. Dazu braucht man auch keine extra Programme zu installieren, es ist also eine einfache und saubere Lösung ungefragt fremde Daten zu spionieren.
Vor ein paar Jahren, als diese Technik noch ihre Probezeit lebte, gab es keine Hindernisse in der Benutzung solcher Keylogger. Heute aber zählt diese Tätigkeit zu den Cyber Crimes. Die Strafen sind genau so hoch wie bei andere kriminellen Straftaten. Hier geht es auch um einer Art “Raub”, denn es können wichtige Daten gestohlen werden, die Zugang zu Geld, Informationen und Adressen sichern.
Wofür man diese Technik benutzt hängt von uns selbst ab.
Quelle: pcmasters.de
Die Personenüberwachung ist heute ein einziger Schlachtfeld. Arbeitgeber und große Firmen, wie Anbieter von Kommunikationsdienstleistungen versuchen immerwieder die
In Indien wurde angeblich schon so ein Software entwickelt, der diese Verschlüsselung knacken soll. Wenn ein Email von einem Blackberry zu einem anderen gesendet wird, dann muss er auch einen RIM Server betreten. (RIM steht für “Research in Motion” – die Hersteller des Blackberrys). Im normalen Fall wird die Nachricht verschlüsselt versendet, so dass sie auf dem Server keine wichtige Informationen hinterlässt. Dieser neuentwickelte Software wird angeblich den Inhalt, während der sich auf dem Server befindet, entschlüsseln und speichern können. Bisher galt dieser Prozess für unmöglich. Aktuell werden aber Tests geführt, um sich über die Leistung zu sichern. Sollte aber dieser Programm scheitern, dann besteht die Gefahr, dass der Email Dienst des Blackberrys in diesen östlichen Länder verboten wird. Das heißt aber nicht, keine Blackberrys mehr. Nein, die Geräte können ruhig benutzt werden, denn die andere Kommunikationswege werden ohne Hindernisse beobachtet.
Nur wenn wir uns das Eindringen des Schädlings ansehen, erkennen wir den großen Unterschied zwischen ihm und eine menschliche Krankheit. Die meisten Trojaner und Software Spione erreichen uns durch das Internet. Natürlich stehen sie nicht mit einem großen Werbe-Banner da, auf den steht: “Trojaner! Komm und hol’s dir!”. Nein, sie werden sorgfältig getarnt. Um diese Spione an möglichst viele Menschen zu bringen, suchen sich die Hacker immer aktuelle, beliebte Themen aus, die von vielen angeklickt werden. So verstecken sie ihre Spys in Wallpapers, Screensavers, Fotos oder Videos von berühmten Persönlichkeiten. Ein Sicherheitsspezialist namens McAfee hat eine Studie veröffentlicht, wo er alle gefährliche Promis auflistet. Den ersten Platz der „Most Dangerous Celebrities“ – Liste bekommt Cameron Diaz, gefolgt von Tom Cruise, Julia Roberts, Heidi Klum und andere Schauspieler, Sänger, Sportler oder Modells. Da in Deutschland Lena Meyer-Landrut als eine Topaktuelle Prominente gilt, wurde sie auch zu einen großen Risikofaktor. Nach Politiker zu suchen ist weniger Risiko reich. Ist ja auch kein Wunder, denn ich kenne kaum Leute die sich einen Wallpaper mit einem Abgeordneten auf dem PC stellen.
Leider werden nicht nur normalsterbliche zum Opfer solcher Angriffen. Auch PC-Kenner können zum Beispiel einen falschen Software herunterladen, der einen Keylogger in sich versteckt. So sieht es heute mit den Firefox 4.0 aus. Diesen Browser gibt es nur im Beta Version. Dennoch findet man auf verschiedenen Seiten Angeboten für ihn, die eigentlich nicht den wahren Software anbieten. Lieber alles von der Mutterseite herunterladen, als von fremde, unheimlichen Websites.
Zum Schluss möchte ich eine Nachricht erwähnen. Vor zwei Jahren geschah in Spanien die größte Flugkatastrophe des Landes. Ein JK 5022 stürzte genau nach dem Start ab. Damals war die Ursache unklar, heute aber sieht es so aus, als würde der Rechner der Zentrale von einem Trojaner überfallen worden sein. Wegen diesen Schädling konnte er die Warnmeldung dem Piloten nicht rechtzeitig senden können.
In den letzten 10 Jahren hat sich die digitale Technologie in so vielen Bereiche des Lebens ausgebreitet dass wir die neue Epoche ganz ruhig als die “Digitale Epoche” nennen können. Früher war das Internet eher nur für Computer Geaks, heute surfen auch die Omas auf ihren beliebten Website. Doch der Netz verfügt nicht nur über Spaß Funktionen. Zeitungen vermitteln die neusten Nachrichten, Reisebüros bieten günstige Angebote an und die unzählige Shops verkaufen ihren Waren via das Internet. Der Käufer trifft sich mit dem Verkäufer nicht mehr, das Geld wird überwiesen. Dabei kommen wichtige Kontonummer und Adressen auf dem Worl Wide Web, die auch von fremden Personen verfolgt werden können.
In dem Artikel “
Jeder weißt was eine SIM Karte ist. Der Fingerabdruck, die Seele des Handys oder PCs. Darauf werden die Telefonnummern, Nachrichten, Spiele und andere wichtige Daten gespeichert. Bei Smartphones und andere Super Handys kommen die Emails, Kontonummern, Filmen, Musik und verschiedene persönliche Infos dazu. Gelangt diese Karte in falschen Händen kann es so schlimm sein, als würde einem die Brieftasche gestohlen werden.
Mit den vielen Gadgets kann jeder durchschnittliche Mensch zum Detektiv werden. Zum Beispiel stehen uns teure Geräte wie die
Lass uns der beobachteten Person so einen Gerät kaufen, der Platz für eine geheime SIM Karte hat, wo wir vorerst eine solche Karte engelegt haben. Diese Person wird diesen Produkt nichtsahnend benutzen, sei es ein Handys, eine Maus, ein PC oder ein Haushaltgerät. Der Spion muss die Nummer der SIM Karte anrufen und schon aktiviert sich die Aufnahme Funktion. Zwar speichert der SIM die Infos nicht, dafür aber kann man alles so hören, als ob man telefonieren würde. Wenn man so eine Karte im Auto versteckt und der Wagen gestohlen wird, dann hat man es ganz leicht den Standort des Wagens zu finden. Einfach die SIM anrufen und schon aktiviert sich eine Art GPS Funktion.
Neben Microsoft’s Betriebssystem Windows, Apple’s Mac OS bekommt jetzt Google’s Android immer mehr Marktanteil. Dieses Betriebsystem basiert sich auf Linux und ist für eine Menge mobile Geräte geeignet, so wie Handys, Smartphones oder Pads. Da immer mehr Leute Android – Handys benutzen ist es kein Wunder, dass sich viele Trojaner und Malwares auch hier eigneschmuggelt haben.
Leider geraten die Andorid Geräte immer mehr in den Blickwinkel der Hacker, doch es gibt einfache Wege die Schädlinge von unseren Gadgets weg zu halten. Fakt ist, dieser Betriebsystem wurde so entwickelt, dass er sich selbst vor solchen Viren schützen kann. Vor einer Installation wir der Nutzer immer darauf aufmerksam gemacht, ob er der Quelle traut und ob er wirklich den Erlaubnis für die Benutzung dieses Softwares gibt. Alles hängt von dem User ab. Man muss auf die Quellen achten, lieber einen teuren Spiel herunterladen, als sich das Handy zu infizieren. Die Installation Anweisung sowie die Abfragen der Programme sollten auch sorgfältig gelesen werden.
Also, die vier ähnliche Programme sind die folgende: Orvell Monitoring, Spector Pro Keylogger, All in One Keylogger und der PC Spy Keylogger. Sie sind ähnlich, weil sie PC Spione sind, aber ihre Funktionsbereiche unterscheiden sich hier und da. Natürlich lesen alle vier die Tastatureneingaben und registrieren alle Webseiten und URLs, die man besuchte. Gespräche wie Chats oder Emails werden auf jeden Fall von alle protokolliert, sowie Passworte. Die letzten sind deshalb wichtig, weil man sie nur mit Sternchenzeichen sieht. Der Software dagegen ist im Stande, die wahre Buchstaben und Nummern zu identifizieren. Zu diesen grundsätzlichen Funktionen gehören noch zwei dazu. Als Spion arbeiten diese Programme bedeckt und geheim, also in einem unsichtbaren Modus. Damit man nicht immer an dem überwachten PC gehen muss, werden die gespeicherten Informationen zu eine bestimmte Email Adresse oder via FTP gesendet, so dass man alles aus der Ferne schön beobachten kann.
Die Unterschiede sind nicht so weltverändernd, trotzdem spielen sie eine wichtige Rolle. Der PC Spy Keylogger zum Beispiel verfügt über keine visuelle Überwachung. Das heißt, es werden keine Bildschirmaufnahmen genommen. Diese Funktion ist deshalb praktisch, da man zum Beipsiel bei einem Chat auch dass erfahren kann, was der Gesprächspartner der beobachtete Person schreibt. Ohne diese Gegebenheit erfährt man nur das, was von dem beobachteten PC gesendet wird. Die kommende Nachrichten bleiben somit im Dunkel. Außer dem All in One Keylogger verfügt keiner dieser Softwares über die automatische Deinstallationsfunktion, obwohl diese aus Sicherheitsgründen nötig ist. Dagegen gehört die grafische Zeitauswertung nur bei dem Orvell Monitoring und Spector Pro Keylogger im Packet. Man sollte auf dieser Funktion nicht verzichten, denn diese sichert den logischen Aufbau der gespeicherten Daten. Ohne zu wissen was wann geschah ist es viel schwerer die Daten zu verstehen.
Daten, Informationen, Nachrichten und Hinweise sind immer die meistbegehrten Dinge für die Menschen. Nicht nur in Kriege, sondern auch in der Politik, Technologie, Wissenschaft sowie Wirtschaft und Industrie spielen die Angaben eine gewaltige Rolle. Das Wissen bedeutet die Macht und diese Daten versichern die Bausteine dafür. Die Menschen versuchen immerwieder ihre Natürlichkeit zu verändern. Eine Revolution kommt nicht wegen einer einzelne Person zustande, sondern sie passiert nur dann, wenn mehrere Leute sich zusammen tun. Genau so ist es bei allen Bereiche des Lebens. Die Wissenschaftler, die Politiker und die Geschäftsmänner kommen nur dann zu Ergebnissen, wenn sie kooperieren. Da der Mensch aber von Natur aus eifersüchtig und egozentrisch ist, versucht er immer allein zu herrschen.
In vielen Filmen haben wir es schon gesehen, wie heftig man für solche Daten kämpft. Die Journalisten würden alles für eine einzigartige Thema tun, und trotzdem werden ihre Artikel unter den Namen eines anderen veröffentlicht. Die Polizisten brauchen nur einen kleine Hinweis um den Gauner zu erfassen und die Politiker würden sogar töten wenn sie die Beweisfotos von ihren Gegner in einem Drogen verseuchtes Disco in den Händen kriegen. Egal ob Fotos, Video- oder Audiomaterial, eine chemische Formel oder nur ein paar Worte… all diese neue Informationen bedeuten eine Überlegenheit für ihren neuen Besitzer.
Teenagers oder Jugendliche stellen solche Fotos über sich ins Netz, die ihre Karriere verderben können, andere geben ihre genaue Adresse in Community Seiten an und werden ausgeraubt. Während sich die Eltern ihre Überlegenheit gegenüber den Kindern mit
Der Titel klingt wie aus einem Hollywood-Streifen, dafür geht es hier um eine ganz alltägliche Sache. Unser PC, genau wie unser Körper braucht regelmäßige Updates, egal ob sein Betriebsystem kaputt gegangen ist oder ob wir ganz einfach nur eine neue Version installieren möchten. Es spielt keine Rolle wer diese Re-Installation durchführt, wir selber oder ein Reparatur Techniker, Fakt ist die Daten müssen gesichert werden. Es kommt oft vor, dass nach so einer Aufsetzung alle bisherige Daten verschwinden. In dem Artikel “
Die einfachste, doch eher kostspielige Version ist alle Daten auf CDs oder DVDs zu brennen. Es benötigt aber viel Zeit und Geld. Falls es wenige Daten gibt, dann können sie leicht auf einem USB – Stick übertragen werden. Die Folders in Zip Formate zu packen hilft beim Platz Sparen. Verschiedene Software wurden entwickelt den Back Up zu erleichtern. Die meisten davon nehmen zwar eine geräumige Zeit in Anspruch dafür aber werden alle Daten gesichert. Der Partition Manager zum Beispiel benötigt eine sorgfältige Anwendung. Wie man genau mit diesem Software umgehen sollte wurde es auf
Der Programm fasst den Profil zusammen. Natürlich bleiben die Dateien nicht auf dem Rechner. Man muss sie auf einem USB Datenträger übertragen und schon sind alle Informationen gesichert. Wie bei jedem Microsoft Software ist auch hier die Bedienung ein reines Kinderspiel. Nach der Re-Installation des Systems installiert man MozBackup auch wieder. Der Datenträger wird dann in dem Rechner eingesteckt und diesesmal wird nicht die Funktion “Profil sichern” sondern “Profil wiederherstellen” gewählt. Der Software setzt dann alle Daten zurück und keine Passwords gehen verloren.
Die Typen von Computer Bild führten einen langen Test durch, um zu sehen wie sich die Werkstätte so schlagen. Auf den Test Geräten wurden allerlei persönliche Daten gespeichert, so wie Urlaubsbilder, Musik, Filme, auch aus dem Erotik Bereich, Emails und andere Dokumente. Alles worauf man neugierig sein kann wurde schön auf der Festplatte gespeichert. Um alles mit zu bekommen, was der Techniker mit dem PC Gehäuse unternimmt, wurde ein spezieller Software Keylogger eingebaut. Dieser arbeitet ganz unauffällig. Alle Tasteneingaben, alle Klicks wurden damit protokolliert und der Bildschirm wurde regelmäßig abgeblitzt.
Dies passiert ohne Rücksicht auf die Kunden, keine Fragen werden vorher gestellt. Deshalb sollte man sich erst darüber informieren, wie die Techniker eigentlich die Reparaturen durchführen möchten. Am besten kamen die Reparatur Techniker der großen Elektro Laden heraus, wie Saturn oder MediaMarkt. Sie überprüften den Betriebssystem mit verschiedenen Softwares und beschäftigten sich nicht mit den persönlichen Daten.
